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CPC (Cost per Click) bedeutet Kosten pro Klick. Die Kennzahl zeigt, wie viel ein Werbetreibender durchschnittlich für einen Klick auf seine Anzeige zahlt. Sie ist die zentrale Kostengröße im Pay-per-Click-Modell.
Wie berechnet man den CPC?
Durchschnittlicher CPC = Kosten ÷ Anzahl der Klicks. Beispiel: 500 € Budget und 400 Klicks ergeben einen CPC von 1,25 €.
Maximaler und tatsächlicher CPC
In Google Ads legen Sie ein maximales Gebot fest (max. CPC). Bezahlt wird meist weniger, nämlich nur so viel, wie nötig ist, um den Anzeigenrang des nächsten Mitbewerbers zu übertreffen. Ein hoher Quality Score senkt den tatsächlichen CPC deutlich.
Wovon hängt der CPC ab?
- Wettbewerb um das jeweilige Keyword
- Qualitätsfaktor und Relevanz von Anzeige und Zielseite
- Gerät, Standort und Uhrzeit
- Gebotsstrategie, zum Beispiel Ziel-CPA oder Ziel-ROAS
- Saison, etwa Black Friday oder Weihnachtsgeschäft
Ist ein niedriger CPC immer gut?
Nein. Entscheidend ist, was ein Klick bringt. Ein Keyword mit 3 € CPC und hoher Conversion Rate kann profitabler sein als eines mit 0,30 € und kaum Anfragen. Deshalb bewertet man den CPC immer zusammen mit den Kosten pro Conversion und dem ROAS.
Wie sich das Budget für Google Ads zusammensetzt, erklären wir auf der Seite Google Ads Kosten.
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