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PPC (Pay per Click) ist ein Abrechnungsmodell in der Onlinewerbung: Der Werbetreibende zahlt nicht für die Einblendung der Anzeige, sondern erst, wenn jemand darauf klickt. Geht es um bezahlte Anzeigen in Suchmaschinen, spricht man im deutschsprachigen Raum oft auch von SEA (Suchmaschinenwerbung).

Wo wird PPC eingesetzt?

  • Google Ads mit Suche, Shopping und YouTube
  • Microsoft Advertising (Bing)
  • Meta Ads auf Facebook und Instagram, wo alternativ auch nach Impressionen abgerechnet wird
  • LinkedIn Ads für B2B-Zielgruppen
  • Amazon Ads und Preisvergleichsportale wie Idealo

Wie viel kostet ein Klick?

Den Preis pro Klick (CPC) bestimmt eine Auktion. In Google Ads hängt er vom eigenen Gebot, von der Konkurrenz und vom Quality Score ab. In umkämpften Branchen wie Versicherungen oder Recht kostet ein Klick schnell mehrere Euro, in Nischen oft nur Cent.

PPC oder CPM?

Bei CPM zahlt man pro 1.000 Einblendungen, unabhängig von Klicks. PPC passt zu Zielen wie Anfragen und Verkäufen, CPM eher zu Reichweite und Markenbekanntheit.

Woran erkennt man eine gute PPC-Kampagne?

Nicht an der Zahl der Klicks, sondern am Ergebnis: an der Conversion Rate, an den Kosten pro Anfrage oder Bestellung und am ROAS. Regelmäßige Optimierung von Keywords, Anzeigen und Zielseiten senkt die Kosten pro Ergebnis.

Digitalman plant und optimiert PPC-Kampagnen in Google Ads, Microsoft Advertising und Meta. Mehr dazu auf der Seite Performance Marketing.

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