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Server-Side Tracking ist eine Messmethode, bei der Daten zu Besuchen und Conversions nicht direkt aus dem Browser an Google, Meta und andere Plattformen gehen, sondern zuerst an einen eigenen Server. Dieser bereitet die Daten auf und leitet sie kontrolliert weiter.

Wie funktioniert es?

Am häufigsten kommt ein serverseitiger Google Tag Manager zum Einsatz, der auf einer eigenen Subdomain läuft, etwa data.ihreseite.de. Der Browser sendet Ereignisse an diesen Server, der sie an GA4, Google Ads, die Meta Conversions API oder andere Ziele verteilt.

Welche Vorteile bringt es?

  • Vollständigere Daten, weil Adblocker und Browser-Einschränkungen weniger Messungen verhindern
  • Längere Cookie-Laufzeiten durch First-Party-Kontext
  • Mehr Kontrolle darüber, welche Daten an welche Plattform gehen
  • Weniger Skripte im Browser und dadurch eine schnellere Website

Datenschutz bleibt Pflicht

Server-Side Tracking ersetzt keine Einwilligung. Auch serverseitig gilt die Entscheidung im Cookie-Banner, die über Consent Mode v2 weitergegeben wird. Der Vorteil liegt darin, dass Sie personenbezogene Daten vor der Weitergabe filtern oder anonymisieren können.

Für wen lohnt sich der Aufwand?

Für Onlineshops und Unternehmen mit relevantem Werbebudget, bei denen fehlende Conversions die Gebotsstrategien in Google Ads und Meta verschlechtern. Hinzu kommen geringe laufende Kosten für das Hosting des Servers.

Digitalman richtet Tracking und Conversion-Messung für Google und Meta ein, mehr dazu auf der Seite Performance Marketing.

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